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… nach hinten!

TC Bopfingen 1 - TA TV Vaihingen 1 8:1

Eigentlich bräuchte man jetzt nicht weiterlesen, das Ergebnis sagt ja bereits alles aus. Trotzdem der Versuch die Ursachen für das Zustandekommen dieser hefigen Niederlage zu ergründen. Und es sei gleich vorweg erwähnt, alles was jetzt folgt sollen keine Ausreden oder Erklärungsversuche für dieses kollektive Negativerlebnis sein.

Alle Tennisexperten waren sich vorab einig, dass diese Saison besonders schwierig werden würde. Die neuen Mannschaften aus den Auf- und Abstiegs-Ligen bringen ein besonders hohes Niveau mit, um diese Liga zu prägen. Deshalb war bereits im Vorfeld schon allen klar, ohne die Bestbesetzung der Mannschaft gleich positiv in die Runde zu starten ist mehr als herausfordernd. Die Analysen hatten aber ergeben, wenn es Möglichkeit gibt Hecht im Karpfenteich zu spielen, dann wäre der TC Bopfingen die Möglichkeit hier gleich ein Zeichen zu setzen, zumal man den Gegner kannte.

Nun ja, der Tag entwickelte sich nicht gerade positiv. Nicht in Bestbesetzung, lange Anreise, schlechtes Wetter vor Ort, Diskussionen um den Spielort, der dann komplett in die Halle verlegt wurde, bangen um rechtzeitige Anreise aller Spieler bzgl. der zeitgerechten Abgabe der Mannschaftsaufstellung usw.. Nach allem Vorgeplänkel durfte dann noch Tennis gespielt werden......Hallentennis!

In Runde eins war, trotz tollem Kampfgeist bei allen, für Hans, Erich und Manne Kalweit nichts zu holen. Wobei Manne noch das knappste Ergebnis erzielte.

In Runde zwei entwickelte sich ein hochklassiges Spiel zwischen Uwe und seinem Kontrahenten. Trotz zwischenzeitlicher Führung im Match-Tiebreak musste sich Uwe letztendlich mit 9:11 geschlagen geben.
Die Aggressivität, Spiellaune gepaart Spielkunst von Achim wurde leider nicht belohnt. Den Gegner im ersten Satz noch an die Wand gespielt, drehte sich das Blatt leider nach einer Rückenverletzung von Achim zugunsten des Gegners. Körperlich nicht mehr in der Lage dagegen zu halten ging das Match mit 3:10 im Match-Tiebreak an den Gegner. Auch Albrecht Haug konnte im ersten Satz dominieren, konnte aber über die Dauer der Zeit sein Spiel nicht durchbringen und musst ebenfalls den Match - Verlust im 10er mit 3:10 akzeptieren.

Mit einem 0:6 aus den Einzeln in die Doppel zu starten ist mental nicht einfach – der Käs ist ja gegessen. Wir sind aber nicht die Mannschaft die dann wie andere Mannschaften durch ein w.o. sich einen gemütlichen Wettspieltag genehmigen, wir spielen! Dass die Paarungen mit Dirk und Erich und Manne und Dieter Büchner gegen diese Gegner keine Chance hatten war klar. Umso erfreulicher ist der hart umkämpfte Sieg von Uwe und Hans im Doppel eins, wo der 10er mit 10:6 gewonnen wurde. Tolles Spiel!

Booom hat es gemacht, 1:8 ist hart.

Das darf uns aber nicht umwerfen und vor allem negative Gedanken sind äußerst fehl am Platze.
Letztes Jahr hat auch so begonnen und dieses Jahr wird es weiter hart umkämpfte Machtes geben – aber erst am Ende wird abgerechnet!

Normal hätten wir nie verloren!!!!!!

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 © E. Jung 2019